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Es ist wieder soweit. Das Moment wo jede sich selb respektierende Kinoliebhaber zurecht mit das nodige Ungeduld auf saß zu warten. Die Kinofreunde machen ihre Topf- und Flopfliste von 2006 bekannt. Andere Kinoblogs gaben schon das Beispiel (Boy Meets Girl, Popcorn, Lachesis, Sine), aber wir haben so lang wie möglich gewartet um keine Filme auszuschließen. Also hier meine Liste (ganze Liste alhier): Topfer 20. Kondome (Capote: Bennett Miller) ***,5 Sehr interessante Blick auf eine Phase ins Leben von Echtemann Kondome, mit briljant Aktierwerk von Philip Siehemehr Gartenmann. 19. Vereinigt 93 (United 93: Paul Greengrass) ***,5 Ein nicht sensationelle und sobere Benaderung von die 0110 (euh 09/11). Fress dies Oliver Stein! 18. Borat (Borat: Larry Charles) ***,5 Briljante Satire und zugleich die meist wansmackliche komische Film die dieses Jahr ins Kino zu sehen war. 17. Gezeitenland (Tideland: Terry Gilliam) ***,5. Terry Gilliam tut sein eigen Ding und er tut das gut. Ein Märchen mit Alice in Wunderlandallures, und das kann ich allein aber anmutigen. 16. Labyrinth der Wanne (Pan’s Labyrinth: Guillermo Del Toro) ***,5 Gores Märchen für Erwachsenen mit die Spanische Burgerkrieg auf der Hintergrund. Sergi Lopez ist eindruckweckend. 15. Ziegelstein (Brick: Rian Johnson) ***,5 Clevere Film Noir in eine Hochschulesetting. Interessant Experiment. Von Joseph Gordon-Levitt gehen wir noch hören. 14. Spaziere die Linie (Walk the Line: James Mangold) ***,5 Ein schoner Ehrbeton hat der Mann in Schwarz sich nicht können wünschen. Die Soundtrack ist selbstverständlich aussteckend. 13. Kinder von Männer (Children of Men: Alfonso Cuaron) ***,5 Enthutsende Blick auf die nabije Zukunft. Relevante Kino mit Clive Owen auf Sloefen. 12. Der Wind die die Gerste schüttelt (The Wind that Shakes the Barley: Ken Loach) ***,5 Wutende und aufrechte sozial engagierte Kino. Irland unabhängig! 11. Die Paginadreherin (La Tourneuse de Pages: Denis Dercourt) ***,5 Intelligente unterkühlte Thriller. Blicken sagen mehr als Worte. Deborah François ist eine Revelation. 10. Ich und dich und jedermann die wir kennen (Me and you and everyone we know: Miranda July) ***,5 Offbeat, entrührend, komisch und originell. Tut nach mehr verlangen. 09. Die Wissenschaft des Schlafes (The Science of Sleep) (Michel Gondry) ***,5 Oft hilarisch und kinderlich mitschleifend. Ein Traum von ein Film. Hoche Lebe Papier Machée! 08. Ein bittersüßes Leben (A Bittersweet Life) (Kim Ji-Woon) **** Bickelharte Koreanische Rachenthriller. Ultragewelttatig und –stiliert. 07. Brechrücken Berg (Brokeback Mountain) (Ang Lee) **** Durchlebte Aktierleistungen und gewaltige Cinematographie. Mehr braucht Ang Lee nicht um eine emotionelle Uppercut zu verkaufen. 06. München (Munich) (Steven Spielberg) **** Der erste echt gute Spielberg seit Schindler’s Liste. Diesmal verliert er sich nicht in notelos Sentiment. Nur am Ende geht er ein bisschen auf der Bocht. 05. Kleine Verlust Sonnenschein (Little Miss Sunshine: Jonathan Dayton + Valerie Faris) **** Spranklend Debut. Hilarisch und entrührend. Indiekino auf das allerhochste Niveau. Sehr charmant. 04. 4:30 (4:30: Royston Tan) **** Vielleicht die meist intimistische und intrigierende Film von dieses Jahr, über die bizarre Freundschaft zwischen einen Jungen und eine erwachsen Mann. 03. Babel (Babel: Alejandro Gonzales Iñarittu) **** Prachtige Mosaikfilm die das Publikum verdwaasd und mit ein Kopf voll Gedachten hinterlasst. 02. Unter Feinden (The Departed: Martin Scorsese) Blutstollende Polizeithriller mit eine sehr gesunde Dosis Gewalt und eine Topfkast. 01. Die Schwarze Dahlia (The Black Dahlia: Brian De Palma) **** De Palma gibt die Konkurrenz das Nachgucken mit diese briljante Demonstration in was Kino sein muss. Ein Fest für die Sinnteugen und eine gewaltig geregissierte Film Noir, die nur schwierig zu folgen ist für unandachtige Gucker. Flopfer (nicht basiert auf Sternkwotierungen, aber auf persönliches Erfinden). Ich habe dies Jahr verrassend wenig Enttäuschungen gesehen. Es gibt ungezweifelt manche schlechte Filme, aber durch kritische Selektion habe ich die meistens vermeiden können 5. Sieben Klinge (Seven Swords: Hark Tsui) * Der Regisseur von unterhaltende Martial Artsspektakelen (Die Es war einmal in China Reihe) vergaloppeert sich hier mit einen Film die ab und zu gut aussieht, aber unbegreiflich ist und sehr macke Aktionssequensen kennt. 4. Parfüm: Die Geschichte eines Mörderers (Perfum: The History of a Murderer: Tom Tykwer) **,5 Tykwer beweist dass das Parfüm in der Tat ein unverfilmbares Buch ist. Es wird schön in Bild gebracht, aber man lebt sich auf kein Moment in die Personages ein. Speizig, denn dieselbe Tykwer hat wohl deglich Talent (sehe auch das beste Fragment in Paris, ich liebe dich). 3. Marie Antoinette (Marie Antoinette: Sofia Coppola) ** Schade Schade Schade! Ich kann verstehen dass Coppola will deutlich machen dass MA sich langweilte, aber der Kinoganger mag selbst nicht das Gefühl kriegen. Herpack dich Sofia. 2. Welt Handels Zentrum (World Trade Center: Oliver Stone) *,5 Verdammt, was für ein Scheißdreck war mich das. Patriottische und sentimentelle Gezever. Ich werde noch lieber unter das Puin von die Zwillingtürme begraben, dann dies noch einmal zu müssen untergehen. 1. Die Da Vinci Kode (The Da Vinci Code: Ron Howard) *,5 Es war zu erwarten. Ron Howard und Tom Hanks sind niemals ein gut Idee. Normalerweise war dies eine Buchverfilmung die selbst das kleinste Kind nicht konnte verpesten, aber Ron Howard schlagt dort ein mit Farbe. Verderbliche Hollywooddreck von das allerniedrigste Niveau. Nie wieder! Horst
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