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Filminfo Regisseur: Guido Henderickx Aktore: Kevin Janssens, Jan Derfertig (Decleir), Josse Der Pfau (De Pauw), Koen Der Bau (De Bouw), Natali Bröts (Broods), Carry Goossens, Damiaan Der Schreiber (De Schrijver), Mark Verkreuze (Frank Vercruysse)… Dauer: 105 Minuten Der Film Boxen winnt in Flandernland immer an Popularität. Wochentlich kann mann sehen wie er lustig dzjoefen auf der Maule gegeben werden bei die unnachfolgbare Willy’s und Marjetten, man bereitet jetzt einen Film vor über Chris Von Der Drempel sein Typchen Firmin Cret, und seit Mittwoch können wir ins Kino nach König von der Welt gehen gucken. Dieser Film handelt sich um eine junge beloftevolle Boxer Stan Vandewalle (Janssens), der in ein Strafkamp während Weltkrieg zwo entdeckt wird durch Trainer Max (Decleir). Wenn nach der Krieg seine jungere mental minder begafte Bruder (einen Aktor der mehr auf Jack Black lijkt dann Jack Black selbst) stirbt bei ein Unfall, fühlt Stan sich schuldig und will professionelle Boxer werden um die Nachgedachtnis von seinen Bruder lebendig zu halten und König von der Welt zu werden. Max wird ihm trainen. Leider wird Stan umringt durch die verkehrte Leute, aber er lasst sich nicht tun. Jahrenlang wollte Guido Henderickx das Leben von Cyriel Delannoit verfilmen, eine Boxer die ungemein popular war während die Nachkriegsjahre. Von einfaltige Bauernsohn, zu Europaïsch Kampioen. Es eindigte leider schlecht mit ihm. Im Lauf der Zeit ist das ein fiktiv Verhaal geworden, aber es wird wohl aufgetragen an Cyriel und alle andere Flamische Sporthelden. All schnell kommt Stan in einen Welt zurecht von unaufrechte Leute, louche Nachtklubs, verleitliche Femme Fatales, Sex, Drogen und Jazz, malafide Buchmacher. Wirklich kein Personage in dieser Film ist auf einige Weise völlig sauber auf der Grat. Der Zeitgeist von die Nachkriegsjahre wird sehr gut gefasst. Stilistisch sitzt es auch sehr gut. Der Film atmet der Atmosphär aus von De Palma’s Gangsterfilme und die Boxszenes lassen denken an diese aus Wütende Stier von Scorsese, obwohl der Film nirgendwo in der Gegend kommt von diese machtige Beispiele. Der Film wird bevolkt durch eine Sternkast um Sie gegen zu sagen. Vor allem Josse De Pauw lasst eine verpletterende Eindruck nach als Onkel Platon, Jan Decleir ist gut wie immer, ebenals Koen De Bouw. Kevin Janssens ist eine neue Klasseback in Werdung. Aber vielleicht kommt die größte Überrasschung von Carry Goossens, die sowahr zeigt dass er kann aktieren. Vor allem in die emozionellen Szene zwischen ihm und Katelijne Damen, sein Weib in der Film. Der Film ist ein mitschleifendes Epos, aber er zeigt auch einige Mankementen. Ursprunglich ist König aufgefasst als eine fünfteilige TV-Reihe (die man später aussenden wird), und für Kino ist diese Reihe drastisch eingekurzt. Dies hat unvermeitlich zu Gefolg dass manche Verhaallinien nogal schnell abgehandelt werden. Auch wird eine Übertat an Personages eingeführt, die wir manchmal amper kennenlernen. Dicke Benny Claessens aus Das Geschlecht der Pfau zum Beispiel. Er steht vermeldet auf die Auftitelung, aber kommt neulichs 1 Minuut ins Bild, sei es wohl mit der meist komische Dialog : “Küss jetzt mein Glockenspiel” (“Kust na m’n kloewete”). Und vielleicht das größte Mankement: keine Jaak Von Assche. Trotz diese Gebreken ist König eine flamische Film die gerust zu der Topf gerechnet darf werden. Er brecht auch nicht mit eine uralt flamische Tradition, und kriegt darum zurecht das T-Label aufgeklebt. Endurteil Aufgepasst: dumme Wortspielung in Anzocht. König von der Welt ist eine Uppercut von einen Film, mit eine intrigierende Geschichte und Aktierarbeit von sehr hoch Nivo. Aber vielleicht ist der TV-Reihe nog besser. ***/**** Hörst, König von der Kino
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