28-12-06

Matulas Piannissimoké Kino Topf 10 von 2006 und mehr.

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Das Kinojahr 2006 was das Jahr worin (und hier volgt ein Wasliste gezever):

 

-         Ich 40 Filme ins Kino zag, 2 Klassikers Double Indemnity und Ascenseur Pour L’Echafaud inkludiert, nicht gehehl unverdienstlich, mich dünkt, aber Alles Kann Besser (Folledige Liste Top 40)

-         Die Genialität von Grossmeisters Kubrick und Chaplin bis Uiting kwam in 2 nicht zu missen Tentonstellunge in Gent und Bruksele (wer nog nicht da gewesen ist, rep dicht want es ist bekannst vorbei). Wohl genug Geld mitnimmen want cd und Bücher sind sehr anlokkelijk.

-         Ich kennis machte mocht mit das Raritätenkabinet auf das BIFFFFFFFFFF-Festival (kein link mit Back To The Future ), fransösische GelautsFX hineinbegriffen

-         Folgende Klassiker sich auf meine Augfliesche brennten: Adrei Roebljov, Ikiru, High And Low, The Wild Bunch, Barry Lyndon, To Kill A Mockinbird, All The President’s Men, Amarcord, A Place In The Sun, The Third Man, The Hustler, Tokyo Story.

-         5 Filme auf einen Focusfilmtag gemakkelijker zu verteren bleken dann eine fettige Kebab. (das follediges Verschlag, die Auflichterei eines Toiletdame hineinbegriffen)

-         Ich schon zwischen die 80 und 90 (ergens gerakte ich die Zahl kwät) DVD’s versammelte, de eine nog was besser dan die andere. (DVD Liste)

-         Nicht Paul, aber Colin de Walrüs bleek zu sein.

-         Die Preise von Kinobabe von 2006 nach zwei Babes zugleich geht nl: Eva Green (ein Bondgirl mit Inhalt und Dékolleté) und Alison Lohman (Where The Truth Lies, Lesbische Fantasie inbegriffen, was wir immer apprezieren)

-         De Beste Aktierprestationen kwamen von: Leo Dicapricioké (The Departed), Matt Dildo (Factotum), der kleine Junge aus 4:30, Heath Ledger (Brokeback Mountain), Eric Bananarama (München), Daniel Craig (=007), die folledige weibecast aus Volver, Collin “ Der Walrüs” Farrel (Miami Vice), die Indiane aus The New World und The Queen in Hellen Mirren. Verwarrend viel, und Philip Seymour Hoffman (Capote) und Ray Winstone (The Proposition, lichtjes geweldig) darfen wir nicht vergessen.

-         Ich folgende Filme nicht ins Kino zag, u.a. umdas es ein neuen Trend wird um gute Filme nicht oder sehr kurz aus zu bringen, aber wel gut vond: Lady Vengeance ****, The Proposition *** und Capote ***,5

-         Ich jetzt vorausblikke nach 2007 und: The Prestige, Inland Empire, The Fountain, Spinneman 3, Letters From Iwo Jima, Zodiac, Sin City 2, The Good German…

 

Und die 10 meist super und affentittengeile Filme von 2006 sind:

Trumgeruffel …

 

 

1.The Black Dahlia

2.4:30

3.United 93

4.Miami Vice

5.Munich

6.Brokeback Mountain

7.Children Of Men

8.The New World

9.Syriana

10.The Departed

 

Andere, und bei Definition nicht bessere, Top 10 Liste 2006 findest du bei :

-         Boy Meets Girl

-         Popcorn

-   Lachesis

-   Sine

 

 

“ I think judgment’s crucial. You know, I mean you DO decide.

And, uhm, that has something to do with taste.

Taste, is usually, uhm, we use it in a negative sense, but there is the best taste, you know, I mean, there’s the right taste, there’s the real taste.

There’s the real thing.”

 

 

Howla Matula, jawas das!

14:02 Gepost door Die Kinofreunde in Algemeen | Permalink | Commentaren (0) |  Facebook |

Blogsprach: Horsts Topfer von 2006

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Es ist wieder soweit. Das Moment wo jede sich selb respektierende Kinoliebhaber zurecht mit das nodige Ungeduld auf saß zu warten. Die Kinofreunde machen ihre Topf- und Flopfliste von 2006 bekannt. Andere Kinoblogs gaben schon das Beispiel (Boy Meets Girl, Popcorn, Lachesis, Sine), aber wir haben so lang wie möglich gewartet um keine Filme auszuschließen. Also hier meine Liste (ganze Liste alhier):

 

Topfer

20. Kondome (Capote: Bennett Miller) ***,5

Sehr interessante Blick auf eine Phase ins Leben von Echtemann Kondome, mit briljant Aktierwerk von Philip Siehemehr Gartenmann.

 

19. Vereinigt 93 (United 93: Paul Greengrass) ***,5

Ein nicht sensationelle und sobere Benaderung von die 0110 (euh 09/11). Fress dies Oliver Stein!

 

18. Borat (Borat: Larry Charles) ***,5

Briljante Satire und zugleich die meist wansmackliche komische Film die dieses Jahr ins Kino zu sehen war.

 

17. Gezeitenland (Tideland: Terry Gilliam) ***,5.

Terry Gilliam tut sein eigen Ding und er tut das gut. Ein Märchen mit Alice in Wunderlandallures, und das kann ich allein aber anmutigen.

 

16. Labyrinth der Wanne (Pan’s Labyrinth: Guillermo Del Toro) ***,5
Gores Märchen für Erwachsenen mit die Spanische Burgerkrieg auf der Hintergrund. Sergi Lopez ist eindruckweckend.

 

15. Ziegelstein (Brick: Rian Johnson) ***,5
Clevere Film Noir in eine Hochschulesetting. Interessant Experiment. Von Joseph Gordon-Levitt gehen wir noch hören.

 

14. Spaziere die Linie (Walk the Line: James Mangold) ***,5
Ein schoner Ehrbeton hat der Mann in Schwarz sich nicht können wünschen. Die Soundtrack ist selbstverständlich aussteckend.

 

13. Kinder von Männer (Children of Men: Alfonso Cuaron) ***,5
Enthutsende Blick auf die nabije Zukunft. Relevante Kino mit Clive Owen auf Sloefen.

 

12. Der Wind die die Gerste schüttelt (The Wind that Shakes the Barley: Ken Loach) ***,5
Wutende und aufrechte sozial engagierte Kino.
Irland unabhängig!

 

11. Die Paginadreherin (La Tourneuse de Pages: Denis Dercourt) ***,5
Intelligente unterkühlte Thriller. Blicken sagen mehr als Worte. Deborah François ist eine Revelation.

 

10. Ich und dich und jedermann die wir kennen (Me and you and everyone we know: Miranda July) ***,5
Offbeat, entrührend, komisch und originell. Tut nach mehr verlangen.

 

09. Die Wissenschaft des Schlafes (The Science of Sleep) (Michel Gondry) ***,5
Oft hilarisch und kinderlich mitschleifend. Ein Traum von ein Film.
Hoche Lebe Papier Machée!

 

08. Ein bittersüßes Leben (A Bittersweet Life) (Kim Ji-Woon) ****
Bickelharte Koreanische Rachenthriller. Ultragewelttatig und –stiliert.

 

07. Brechrücken Berg (Brokeback Mountain) (Ang Lee) ****
Durchlebte Aktierleistungen und gewaltige Cinematographie. Mehr braucht Ang Lee nicht um eine emotionelle Uppercut zu verkaufen.

 

06. München (Munich) (Steven Spielberg) ****
Der erste echt gute Spielberg seit Schindler’s Liste. Diesmal verliert er sich nicht in notelos Sentiment. Nur am Ende geht er ein bisschen auf der Bocht.

 

05. Kleine Verlust Sonnenschein (Little Miss Sunshine: Jonathan Dayton + Valerie Faris) ****
Spranklend Debut. Hilarisch und entrührend. Indiekino auf das allerhochste Niveau. Sehr charmant.

 

04. 4:30 (4:30: Royston Tan) ****
Vielleicht die meist intimistische und intrigierende Film von dieses Jahr, über die bizarre Freundschaft zwischen einen Jungen und eine erwachsen Mann.

 

03. Babel (Babel: Alejandro Gonzales Iñarittu) ****
Prachtige Mosaikfilm die das Publikum verdwaasd und mit ein Kopf voll Gedachten hinterlasst.

 

02. Unter Feinden (The Departed: Martin Scorsese)

Blutstollende Polizeithriller mit eine sehr gesunde Dosis Gewalt und eine Topfkast.

 

01. Die Schwarze Dahlia (The Black Dahlia: Brian De Palma) ****
De Palma gibt die Konkurrenz das Nachgucken mit diese briljante Demonstration in was Kino sein muss. Ein Fest für die Sinnteugen und eine gewaltig geregissierte Film Noir, die nur schwierig zu folgen ist für unandachtige Gucker.

 

 

Flopfer (nicht basiert auf Sternkwotierungen, aber auf persönliches Erfinden).

Ich habe dies Jahr verrassend wenig Enttäuschungen gesehen. Es gibt ungezweifelt manche schlechte Filme, aber durch kritische Selektion habe ich die meistens vermeiden können

 

5. Sieben Klinge (Seven Swords: Hark Tsui) *

Der Regisseur von unterhaltende Martial Artsspektakelen (Die Es war einmal in China Reihe) vergaloppeert sich hier mit einen Film die ab und zu gut aussieht, aber unbegreiflich ist und sehr macke Aktionssequensen kennt.

 

4. Parfüm: Die Geschichte eines Mörderers (Perfum: The History of a Murderer: Tom Tykwer) **,5

Tykwer beweist dass das Parfüm in der Tat ein unverfilmbares Buch ist. Es wird schön in Bild gebracht, aber man lebt sich auf kein Moment in die Personages ein. Speizig, denn dieselbe Tykwer hat wohl deglich Talent (sehe auch das beste Fragment in Paris, ich liebe dich).

 

3. Marie Antoinette (Marie Antoinette: Sofia Coppola) **

Schade Schade Schade! Ich kann verstehen dass Coppola will deutlich machen dass MA sich langweilte, aber der Kinoganger mag  selbst nicht das Gefühl kriegen. Herpack dich Sofia.

 

2. Welt Handels Zentrum (World Trade Center: Oliver Stone) *,5

Verdammt, was für ein Scheißdreck war mich das. Patriottische und sentimentelle Gezever. Ich werde noch lieber unter das Puin von die Zwillingtürme begraben, dann dies noch einmal zu müssen untergehen.

 

1.      Die Da Vinci Kode (The Da Vinci Code: Ron Howard) *,5

Es war zu erwarten. Ron Howard und Tom Hanks sind niemals ein gut Idee. Normalerweise war dies eine Buchverfilmung die selbst das kleinste Kind nicht konnte verpesten, aber Ron Howard schlagt dort ein mit Farbe. Verderbliche Hollywooddreck von das allerniedrigste Niveau. Nie wieder!

 

Horst

12:10 Gepost door Die Kinofreunde in Algemeen | Permalink | Commentaren (3) |  Facebook |

22-12-06

Kleine Falsch Sonnenschein (Little Miss Sunshine)

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Filminfo

Regisseur: Jonathan Tagtonne (Dayton) und Valerie Faris

Aktore: Greg Kinnear, Toni Collette, Steve Carrell, Alan Arkin, Abigail Breslin, Paul Dano

Dauer: 101 Minuten

 

Der Film

Er ist eine neue Generation von Filmmacher aufgestehen in das Indiecircuit. Regisseure die ihre Filme bevolken mit exzentrische Personages. Denk hierbei aber an Wes Anderson, Zach Braff, Todd Solondz, Miranda July oder Jared Hess. Jedes Jahr gibt es wohl einen Debutfilm die sich so unterscheidet von der Rest durch eine originelle Einfallshoek oder die auf eine besondere Weise das alte Herz von Horst kan berühren. Vorig Jahr ging die Ehre nach Garten Staat, dieses Jahr hatten wir schon Ich, und du und jedermann die wir kennen, und jetzt schießt Kleine Falsch Sonnenschein die Kopfvogel ab.

 

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In dieses Familiendrama annex Wegfilm machen wir Kennis mit eine dysfunktionelle Familie. Der Vater ist eine mislükte psychologische Coach, die Mutti ist ein bisschen neurotisch, ihre Brüder hat einen Selbstmordpoging hinter der Rücken, Großvati liebt Drogen und Sechs, Sohnlieb ist obsediert durch Nietzsche und spricht nicht mehr, und Tochterlieb will gerne teilnehmen an eine Misswahl. Um diese letzte Reden, geht die ganze Familie in ein abtands Büsschen auf dem Weg nach Kalifornie, und natürlich verläuft diese Reise nicht ohne Schlag oder Stoß.

 

Das interessante an diese Film von ehemaligen Videoclipregisseurs Dayton und Faris (ua für Britney Speers, die Rote Heiße Chili Pfeffern und B.R.E.M.S.E (R.E.M.) ist dass er moeitelos kann wechseln zwischen verschieden Stile: trockenkomisch, satirisch, Billenkletschkomisch, Slapstick und auch manchmal blutseriös und entrührend. Und der Film befasst der meist aussinnige Tanzszene seit Napoleon Dynamit. Er tut was denken an die Urlaubfilme von National Lampoon, aber eigentlich leunt er noch es meist von all an bei Nebenwegen

 

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In Essentie sind alle Leden von der Familie Verlierer, aber zugleichterzeit sind sie sehr menschlich, und das macht sie sehr sympatisch. Die Chemie zwischen die Hauptrollspieler ist sehr stark anwesend. Alle Aktore sind in Topform. Vor allem Steve Carrell die sein Personage viel subtiler spielt dann man von ihm zou verwarten und ins besonders Alan Arkin, der als faulbeckende Großvater die meist hilarische Rolle vertolkt. Aber auch die andere sind sehr gut bezig. Und ich habe der Eindrück dass Kindaktore die letzte Zeit weniger irritant sind.

 

Auch die melancholische Musik von Sufjan Stevens und Devotchka passt sehr gut bei die Atmosphär von der Film.

 

Endurteil

Dies ist eine herzverwarmende, hilarische und melancholische Fühlwohlfilm, die mann nicht missen darf.

 

****/****

 

Kleine Herr Horst

08:25 Gepost door Die Kinofreunde in Algemeen | Permalink | Commentaren (1) |  Facebook |

08-12-06

König von der Welt (Koning van de wereld)

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Filminfo

Regisseur: Guido Henderickx

Aktore: Kevin Janssens, Jan Derfertig (Decleir), Josse Der Pfau (De Pauw), Koen Der Bau (De Bouw), Natali Bröts (Broods), Carry Goossens, Damiaan Der Schreiber (De Schrijver), Mark Verkreuze (Frank Vercruysse)…

Dauer: 105 Minuten

 

Der Film

Boxen winnt in Flandernland immer an Popularität. Wochentlich kann mann sehen wie er lustig dzjoefen auf der Maule gegeben werden bei die unnachfolgbare Willy’s und Marjetten, man bereitet jetzt einen Film vor über Chris Von Der Drempel sein Typchen Firmin Cret, und seit Mittwoch können wir ins Kino nach König von der Welt gehen gucken.

 

Dieser Film handelt sich um eine junge beloftevolle Boxer Stan Vandewalle (Janssens), der in ein Strafkamp während Weltkrieg zwo entdeckt wird durch Trainer Max (Decleir). Wenn nach der Krieg seine jungere mental minder begafte Bruder (einen Aktor der mehr auf Jack Black lijkt dann Jack Black selbst) stirbt bei ein Unfall, fühlt Stan sich schuldig und will professionelle Boxer werden um die Nachgedachtnis von seinen Bruder lebendig zu halten und König von der Welt zu werden. Max wird ihm trainen. Leider wird Stan umringt durch die verkehrte Leute, aber er lasst sich nicht tun.

 

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Jahrenlang wollte Guido Henderickx das Leben von Cyriel Delannoit verfilmen, eine Boxer die ungemein popular war während die Nachkriegsjahre. Von einfaltige Bauernsohn, zu Europaïsch Kampioen. Es eindigte leider schlecht mit ihm. Im Lauf der Zeit ist das ein fiktiv Verhaal geworden, aber es wird wohl aufgetragen an Cyriel und alle andere Flamische Sporthelden.

 

All schnell kommt Stan in einen Welt zurecht von unaufrechte Leute, louche Nachtklubs, verleitliche Femme Fatales, Sex, Drogen und Jazz, malafide Buchmacher. Wirklich kein Personage in dieser Film ist auf einige Weise völlig sauber auf der Grat. Der Zeitgeist von die Nachkriegsjahre wird sehr gut gefasst.

 

Stilistisch sitzt es auch sehr gut. Der Film atmet der Atmosphär aus von De Palma’s Gangsterfilme und die Boxszenes lassen denken an diese aus Wütende Stier von Scorsese, obwohl der Film nirgendwo in der Gegend kommt von diese machtige Beispiele.

 

Der Film wird bevolkt durch eine Sternkast um Sie gegen zu sagen. Vor allem Josse De Pauw lasst eine verpletterende Eindruck nach als Onkel Platon, Jan Decleir ist gut wie immer, ebenals Koen De Bouw. Kevin Janssens ist eine neue Klasseback in Werdung. Aber vielleicht kommt die größte Überrasschung von Carry Goossens, die sowahr zeigt dass er kann aktieren. Vor allem in die emozionellen Szene zwischen ihm und Katelijne Damen, sein Weib in der Film.

 

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Der Film ist ein mitschleifendes Epos, aber er zeigt auch einige Mankementen. Ursprunglich ist König aufgefasst als eine fünfteilige TV-Reihe (die man später aussenden wird), und für Kino ist diese Reihe drastisch eingekurzt. Dies hat unvermeitlich zu Gefolg dass manche Verhaallinien nogal schnell abgehandelt werden. Auch wird eine Übertat an Personages eingeführt, die wir manchmal amper kennenlernen. Dicke Benny Claessens aus Das Geschlecht der Pfau zum Beispiel. Er steht vermeldet auf die Auftitelung, aber kommt neulichs 1 Minuut ins Bild, sei es wohl mit der meist komische Dialog : “Küss jetzt mein Glockenspiel” (“Kust na m’n kloewete”). Und vielleicht das größte Mankement: keine Jaak Von Assche.

 

Trotz diese Gebreken ist König eine flamische Film die gerust zu der Topf gerechnet darf werden. Er brecht auch nicht mit eine uralt flamische Tradition, und kriegt darum zurecht das T-Label aufgeklebt.

 

Endurteil

Aufgepasst: dumme Wortspielung in Anzocht. König von der Welt ist eine Uppercut von einen Film, mit eine intrigierende Geschichte und Aktierarbeit von sehr hoch Nivo. Aber vielleicht ist der TV-Reihe nog besser.

 

***/****

 

Hörst, König von der Kino

 

08:53 Gepost door Die Kinofreunde in Algemeen | Permalink | Commentaren (2) |  Facebook |

03-12-06

Pulp Ficktion

Die ficking kurze Version von Pulp Ficktion. Fick noch an zu!

 

http://www.prikstok.nl/index.php?go=item&catid=14&...

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