28-08-06

DVD-Besprechung: Hotel Rwanda (Hotel Rwanda)

 

DVD-Besprechung: Hotel Rwanda (Hotel Rwanda)

 

Filminfo

Regisseur: Terry George (aber welch ist der Familienname?)

Aktore: Don Cheadle, Sophie Okonedo, Nick Nolte, Joaquin Phoenix, Cara Seymour,…

Dauer: 121 Minuten

 

Der Film

Paul ist der Manager von Hotel von Tausend Hügeltoppen (milles collines) in Kigali, während sehr unruhige Zeiten. Die Hutus willen Vergeltung nehmen auf die Tutsis, weil sie unterdruckt wurden unter belgisch kolonial Bewind. Mit der Hilfe von die VN kommt es beina zu ein Friedensvertrag zwischen Tutsi-Rebellen und der Hutupräsident. Aber dann wird das Flugzeig mit diesem Präsident niedergeschossen und beginnen die Hutus eine Genocide die das Leben kostet an fast ein Million Tutsis. Die VN hilfen nur Westerlingen um aus das Land wegzukommen und lassen die platzliche Bevolkung an ihr Schicksal übrig.

 

Paul ist ein Hutu, sein Weib eine Tutsi. Er stellt alles in die Arbeit um seine Familie zu beschermen, und verleent auch noch Unterdach an etwa 1200 Tutsis in das Hotel. Durch Mittel von gute Managementtechniken und Umkauferei weißt er seine Gasten aus die Handen von die Mordlustige Tutsis zu halten.

 

 

Sehr interessant Ausgangspunkt (der Film ist auf Fakten basiert) und eine ideale Gelegenheid um das Westen einen Spiegel vorzuhalten, sollte man denken, aber leider bleibt der Film stecken bei gute Bedoelingen.

 

Auf kein enkel Moment wird ein gutes Bild gegeben von die Umfang von die Genocide und auch gibt es auch niemals der Eindruck das selbst das Hotel nicht enorm veilig ist. Ich hatte das Gefühl dass ich nach Schindlers Liste leicht, aber dann in Afrika an es sehen war.

 

Ein dergleiche Film sollte einen Mokerschlag sein, aber leider ist es nur ein leicht Tickchen geworden. Ein westers Publik braucht mehr dann die Suggestion von Massamord. Man hätte mehr darauf moeten focussen um ein echt Shockeffekt zuweg zu bringen. Jetzt bleibt man unbewogen bei was sich auf das Scherm abspielt, wie man unbewogen blieb in 1994. Es ist wie das Personage von Nick Nolte es sagt: “Du bist schwart, du bist selbs kein Nikker, du bist ein Afrikaner.”

 

 

Der Regisseur ist auch nicht schmutzig von einige Momenten die pur auf Emo gerichtet sind, und bei das sovielste heulende Kind hatte ich es wohl gesehen.

 

Die Aktierprestationen sind wohl gut. Ins besonders die von Don Cheadle, die Paul sehr eingezogen spielt. Nicht als ein Held, aber nur als ein normale Mann der tut war er fühlt was muss geschehen, gesehen die Umstandigkeiten.

 

Endurteil

Hotel Rwanda ist ein Film mit das Herz auf die richtige Platz und die gute Bedulingen sind überdeutlich, aber leider bleibt es dort bei.

 

**/****

Extras

Nichts

Horst(el Rwanda)

10:04 Gepost door Die Kinofreunde in Algemeen | Permalink | Commentaren (3) |  Facebook |

13-08-06

Die Paginadreherin (La Tourneuse de Pages)

 

Filminfo

Regisseur: Denis Dercourt

Aktore: Déborah François, Catherine Frot, Pascal Greggory, Xavier De Guillebon,…

Dauer: 85 Minuten

 

Der Film

Mélanie, ein junges Mädchen, ist eine beloftevolle Pianiste die teilnehmt an das Eingangsexamen für das Conservatorium. Aber sie wird abgeleitet durch ein Jurylid das eine Handzeichnung austeilt und völlig aus das Blei geschlägen verpest sie das Examen. Komplet desillusionier sagt sie ihr Leben als Pianiste Fahrwohl.

 

 

Ungefähr 10 Jahre später macht Mélanie eine Stage in ein Advokatenkantoor und der Advokat fragt ob sie während die Herbsturlaub auf seine Sohn will passen. Mélanie akzeptiert das, und kommt so Aug in Aug zu stehen mit das Weib der Advokat, das Jurylid von Jahre zurück…

 

Die Paginadreherin ist in Wesen ein Vergeltungsthriller und dass dies regelmäßig sehr interessante Filme aufliefert ist natürlich kein Geheim. Denken wir aber an die Vergeltungtrilogie von Chan-Wook Park: Sympathie für Herr Vergeltung, Alte Junge, Sympathie für Frau Vergeltung oder an Tarantino’s Toten Rechnung. Auch diese Film passt in die Reihe, aber er packt die Sache wohl subtiler an, sowohl inhaltlich als stilistisch.

 

 

Alles in der Film ist sehr strak, sober und eingehalten. Dialogen sind sparsam und die Geschichte nimmt sein Zeit um sich zu entwickeln. Es ließ mich ein bisschen an die Filme von Michael Haneke und Dominik Moll denken.

 

Der Film wird gekennmerkt durch eine zu schneiden Spannung. Man weiß dass Mélanie soll zuschlägen, aber man weiß nicht wenn oder wie und das macht, dass man in jede Szene auf das Püntchen von seine Kinosessel sitzt. Auch die dreigende klassische Musik tragt dazu bei.

 

Déborah François, eine belgische Aktrice übrigens, ist eine Revelation. Dies ist noch aber ihre zweite Film (nach das Kind von die Gebrüder Dardenne), aber ihr Talent ist unmiskenbar. Sie sieht aus und getragt sich wie ein Engel, aber in ihre Auge sieht man konstant dass sie sorgfültig ihre Vergeltung plannt und eine Manipuleuse pur Blut ist. Das sie keine Katze ist um ohne Handschuhe anzufassen, mag bleichen aus eine Szene mit eine aufdringerige Cellospieler.

 

 

Doch ein kleine Bedenkung. Vielleicht war er besser gewesen um die Folgorde von der Film ein bisschen zu ändern, denn jetzt weiß man von Anfang dass Mélanie Vergeltung will und auch warum. Persönlich hätte ich der Grund von ihre Vergeltung später Preis gegeben um die Spannung noch auf zu treiben, aber das ist nur Detailkritik.

 

Endurteil

Mit die Paginadreherin liefert Dercourt eine Thriller ab, worauf Hitchcock stolz sollte sein. Prachtprestation von Déborah François und schöne klassische Musik. Kino mit eine große K.

 

***,5/****

 

Horst

 

12:17 Gepost door Die Kinofreunde in Algemeen | Permalink | Commentaren (2) |  Facebook |

01-08-06

Tristan + Isolde (Tristan + Isolde)

 

Filminfo

Regisseur: Kevin Reynolds

Aktore: James Franco, Sophia Myles, Rufus Sewell, David O’Hara, Mark Strong,…

Dauer: 125 Minuten

 

Der Film

Sommerzeit ist vielal Kumkummerzeit für Kinoliebhaber, aber der echte Kinofreund muss und soll ins Kino gehen und wählt dann manchmal für Filme die er anders nie sollte sehen gehen. Ab und zu bleicht das eine angenehme Überrasschung zu sein.

 

Tristan + Isolde ist basiert auf die Opera von Wagner, aber lasst nach verlaut die magische Elemente daraus weg. Angesehen ich nicht bekannt bin mit die Geschichte, hat mich das auch kein Moment gestort.

 

 

Wir befinden uns in die Mittelalter. England führt eine verwoede Kampf gegen der Bezetzer Irland und seine tirannische König Donnchadh. Herr Marke adoptiert der junge Tristan nach dass diese seine Eltern verliert nach eine Irische Raid, und wachst ihm als seine eigen Sohn. Jahren später organisiert er einen Fallstrich im Irland, die erfolgreich ist, aber Tristan wird für tod hintergelassen in einen Boot. Er wird durch eine unglückliche und ausgehuwelijkte Isolde (die Töcher von Donnchadh gefunden) und sie geneest ihm. Aber er geschieht mehr dann das allein, sie werden verliebt. Als Tristan genesen ist, kehrt er wieder nach England, ohne zu wissen ob er Isolde noch ooit wieder soll sehen. Natürlich geschieht das wohl, aber nicht auf die Weise die beide für Augen hatten. Sie werden in eine unmögliche Situation gebracht…

 

Obwohl eine dergleiche Geschichte einfach zu eine melodramatische Bedoening hatte können führen, vermeidet Regisseur Kevin Reynolds glücklich diese Weg und behandelt die ganse Affaire sober, aber nicht kalt, und darin schuilt die Kraft von diese Film. Statt ein Tienerdrama hat der Film mehr Weg von eine griechische Tragödie. Tristan + Isolde fliegen elkaar nicht om der Haferklapf in die Armen, aber sind sich völlig bewusst von die Gefahren die ihre Relationen einhalten. Isolde besefft ihr Schicksal und getragt sich dort auch noch. Dasselbe gilt für Tristan, für wer Treu und Pflichten mindestens so wichtig sind wie Liebe. Das bedeutet nicht dass sie einander nicht gerne sehen. Ihre Blicke sprechen was dass betrefft Buchteile.

 

Nicht nur die Liebesgeschichte aber auch die Aktionsszenen kommen besonders gut aus die Farbe. Sie sind nicht gratuit, aber notwendig um das Verhaal fortzutreiben. Soms sind sie ein bisschen rommelig, aber meistens werden sie besonders gut in Bild gebracht.

 

 

Der Film strahlt ganz die Zeit eine sombere, kalte Atmosphär aus, die perfekt passt bei das tragische Karakter von das Verhaal. Stilistisch tut es denken an andere Film in das Genre, wie Gladiator und Braveheart. Auch die Musik von Anne Dudley ist sehr zupasslich.

 

Die Aktore liefern gute Arbeit, sowohl die Hauptrollen als Beirollen, mit eine spezielle vermelding für die mich bisher unbekannte Rufus Sewell als Herr Marke.

 

Endurteil

Tristan + Isolde ist ein Film die besser ist als erwartet, besonders schön in Bild gebracht, ohne übertrieben Sentiment.

 

***/****

Horst

 

 

"Warum nach Dinge verlangen wenn sie nicht für uns gemeind sind?"

15:08 Gepost door Die Kinofreunde in Algemeen | Permalink | Commentaren (2) |  Facebook |