13-08-06

Die Paginadreherin (La Tourneuse de Pages)

 

Filminfo

Regisseur: Denis Dercourt

Aktore: Déborah François, Catherine Frot, Pascal Greggory, Xavier De Guillebon,…

Dauer: 85 Minuten

 

Der Film

Mélanie, ein junges Mädchen, ist eine beloftevolle Pianiste die teilnehmt an das Eingangsexamen für das Conservatorium. Aber sie wird abgeleitet durch ein Jurylid das eine Handzeichnung austeilt und völlig aus das Blei geschlägen verpest sie das Examen. Komplet desillusionier sagt sie ihr Leben als Pianiste Fahrwohl.

 

 

Ungefähr 10 Jahre später macht Mélanie eine Stage in ein Advokatenkantoor und der Advokat fragt ob sie während die Herbsturlaub auf seine Sohn will passen. Mélanie akzeptiert das, und kommt so Aug in Aug zu stehen mit das Weib der Advokat, das Jurylid von Jahre zurück…

 

Die Paginadreherin ist in Wesen ein Vergeltungsthriller und dass dies regelmäßig sehr interessante Filme aufliefert ist natürlich kein Geheim. Denken wir aber an die Vergeltungtrilogie von Chan-Wook Park: Sympathie für Herr Vergeltung, Alte Junge, Sympathie für Frau Vergeltung oder an Tarantino’s Toten Rechnung. Auch diese Film passt in die Reihe, aber er packt die Sache wohl subtiler an, sowohl inhaltlich als stilistisch.

 

 

Alles in der Film ist sehr strak, sober und eingehalten. Dialogen sind sparsam und die Geschichte nimmt sein Zeit um sich zu entwickeln. Es ließ mich ein bisschen an die Filme von Michael Haneke und Dominik Moll denken.

 

Der Film wird gekennmerkt durch eine zu schneiden Spannung. Man weiß dass Mélanie soll zuschlägen, aber man weiß nicht wenn oder wie und das macht, dass man in jede Szene auf das Püntchen von seine Kinosessel sitzt. Auch die dreigende klassische Musik tragt dazu bei.

 

Déborah François, eine belgische Aktrice übrigens, ist eine Revelation. Dies ist noch aber ihre zweite Film (nach das Kind von die Gebrüder Dardenne), aber ihr Talent ist unmiskenbar. Sie sieht aus und getragt sich wie ein Engel, aber in ihre Auge sieht man konstant dass sie sorgfültig ihre Vergeltung plannt und eine Manipuleuse pur Blut ist. Das sie keine Katze ist um ohne Handschuhe anzufassen, mag bleichen aus eine Szene mit eine aufdringerige Cellospieler.

 

 

Doch ein kleine Bedenkung. Vielleicht war er besser gewesen um die Folgorde von der Film ein bisschen zu ändern, denn jetzt weiß man von Anfang dass Mélanie Vergeltung will und auch warum. Persönlich hätte ich der Grund von ihre Vergeltung später Preis gegeben um die Spannung noch auf zu treiben, aber das ist nur Detailkritik.

 

Endurteil

Mit die Paginadreherin liefert Dercourt eine Thriller ab, worauf Hitchcock stolz sollte sein. Prachtprestation von Déborah François und schöne klassische Musik. Kino mit eine große K.

 

***,5/****

 

Horst

 

12:17 Gepost door Die Kinofreunde in Algemeen | Permalink | Commentaren (2) |  Facebook |

Commentaren

wass haben die französen mit geschifte musikanten? le pianiste und for das moment la tourneuse de spages...mein interesse ist geweckt aus die Toten, dass ist für sicher.
und ich leese hier dass "romance and cigarettes" auch eine gute film ist vol mit pipi-undkakahumor; kühl!
aber Wie vom Fick ist Kousine Horst????

Gepost door: lord cms | 13-08-06

sofort ein Halbe Sterre daneben, Horst ist ein Geber, Frauleine, das mag deutlich sein!
Mit Hitch schlegte ik wohl die Nagel auf die Kopfe, ja doch.
La pianiste (stark wie Eisen und gefundenes fressen für Haneke Adepten aller Landen) habe ich in die Woche nog gesehen, was ein Zufall für Zwei! nicht echt eine Frau um gegen zu kommen, obwohl sie nogal gerne das Mannliche Heft in die Hande nimmt. Toch opmerkelen das La pianiste undanks die Franzosische Taal und Spielers nicht folledig ein Franzosische Filme war, ich habe die Speikers auf lag Wasser also gefunden.

Gepost door: Matula | 13-08-06

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