23-05-06

Faktotum (Factotum)

 

Filminfo

Regisseur: Bent Hamer

Spielers: Matt Dillon, Lili Taylor, Marisa Tomei

Dauer: 94 min

 

Besprechung

Ein Faktotum ist ein Mann der vielerlei Jobs ausfuhrt.

Henry ‘Hank’ Chinaski (Dillon) ist so ein Faktotum. Am Anfang vom Film arbeitet er wie Boorarbeiter und muss er invallen für ein Kollege um einige Leferungen zu tun. Er vertrekt somar mit die Kamion ohne ein Elektrizitätssnoer aus zu trekken, das behört nicht bis seine Sorgen. Wann er vertrekt, wird das Snoer keihart ausgetrokken und bleibt sein Baas hintern, zwaaiend mit seine Vaust in die Lucht. Vervolgens sehen wir Hank stopfen an ein Bar, um etwas zu leferen so denken wir. Das folgende das wir sehen ist echter Hanks Baas die die Bar binnen kommt. Nicht vor die ersten Mahl soll “Du bist untschlagen!” in diese Film wiederklinken.

 

Diese Prolog setzt meteen die Ton vor die Rest von de Film.

So sind wir vertrokken und viel soll nicht änderen.

 

Faktotum ist basiert auf das gleichnamige Buch von Charles Bukowski, ein Deutscher von Geburt und dus auch ein Kinofreund. Daneben werd er nog Inspiration gehold aus verschiedene Kurzgeschichte von Bukowski.

Drei andere Buche mit Chinaski wie Hauptperson, Postkantur/Post Office, Schinken auf dem Roggen/Ham On Rye und Weibe/Women, wirden nicht gebraucht.

Eher wird jetzt Schreibarbeit von Bukowski nach das Weisse Doek gebracht:

In Barfliege/Barfly gab Mickey Rourke, toen nog ein echte 80s Rebel und Sterre, reeds gestalte an die Zaufabenteuer von Chinaski. Faye Dunaway spielde seine betrunken Schätzen. Diese Film steht nicht unterecht auf meine DVD Wünschliste. Obwohl das Chinaski-Personage auch in Barfliege auftaugt verschillen beide Filme aansehenlich von Anpack.

Danächst gab es nog die Verfilmung ein seiner Buche, nl. Verrückte Liebe/Crazy Love durch uns aller Dominique Deruddere, mit u.a. Josse De Pauw in eine Hauptrolle.

 

Das Buch und die Kurzverhale die de Basis vormen von Faktotum, sind allen semi-autobiographisch weil Henry Chinaski das Alter-Ego von Bukowski ist.

Ebenals Bukowski selbst war (war, weil Bukowski jetzt zwölf Jahre nicht mehr unter uns ist, der Teufel habe sein Seele), ist Henry ein Zaufschaut erste, zweit und dritte Klas die in ein ewigdürende Drankrus durch das Leben strumpfeld, terwijl er ab und zu, vielier zelden ein Moment von Nuchterheit gegen kommt. Bovenal ist er echter auch ein gepassioniert Auteur, die auf sein geheel eigene Weise Kurzgeschichte schreibt, und haupt auf eine Entdeckung durch eine Ausgeberei.

Mit dit Letzte weisst du schon auch was sowas die Einige Plot, als wir das so können nennen, ist in diese Film. Ein echt verhaal, mit ein Begin und ein (Happy) Ende gibt es in Faktotum nicht.

 

 

Ins Film folgen wir Henry während sein durch Drank, Weibe (Lili Taylor und Marissa Tomei), Pferdegokken, Schreiben und viele Jobs durchdrenkte Leben. “Ein langsamer Tag geht in ein langsamer Nacht.” Um das Lied am Ende von de Film zu citieren.

Wir kreigen Fragmente aus dieses Leben von zwölf Jobs, ebenviel Untschlage und dreizehn Ungelücke zu sehen. In gegenstellung bis Henry und Charles ist der Regisseur von Dienst ein Noor und bringt er das Geheel sehr sober, statisch und traag, seg maar sehr Norwegisch, in Bild und dies passt wie ein Handschuh. Die Voice-Over gunt uns so nur und denn ein Blick in die Literaire Geist von Chinaski:

“Ein Gedicht ist ein Herrenfriseursalon voll mit zynischem drunks.”

 

Weil es nicht echt eine Komödie ist, war Faktotum toch ein von die grappigste Filme von die abgelaufen Zeit. Henry selbst ist zelden ohne Drank, aber de Film sitzt voll mit droge und offbeat Humor. Das Drankorgel ist ein spassig Mann: “Alles was ich tun will, ist meine Cheque bekommen und mich betrinken.” Sagt er oprecht gegen sein ex-Baas, die nadas Henry weg ist, selbst eine Nippe von sein verstopte Whiskeyblik nimmt.

 

Sobere Tragiek und droge Humor gehen Hand in Hand.

Die Drufgeistigheit wird unter andere verstarkt durch ein Lied das walst wie Whiskey am Anfang von Film. Die Tekst von beide Lieder die in de Film kommen, wird bei de Weg geschreben durch Bukowski selbst.

 

 

Matt Dillon ist zeitdem Anprall/Crash folledig zurück und setzt hier mit Bierbuik und Baard ein schitterende Hank Chinaski nieder, der nog ein grossere Lamzak ist dann Der Dude aus Der Grosse Lebowski/The Big Lebowski. Zalig wie er, nach ein kotske geplatzt zu haben, spielt wie er last hat von sein opspielende Magen. Liebhaber von die subtiele Aktierprestatione weissen wo nachzu!

Auch war es toll um Marisa Tomei (erinner dich Mein Vetter Vinny/My Cousin Vinny) nog eens zu zien auftaugen, in was nicht meteen ein flattierende Rolle ist. Beide Weibe, Tomei wie die Flirt Laura und Taylor wie seine “Liebe” Jan, sind eben ver weg und begaaid wie Henry. Das Leben ist an die Drinkers!

 

Endurteil

Faktotum ist ein klein, traag, tragisch, komisch und boven allem ein zaaaalig Filmke : ***/****.

 

 

 

 

Henry ‘Hank’ Chinaski:

“I decided to clean up the apartment. I thought I must be turning into a fag.”

 

Matula.

14:49 Gepost door Die Kinofreunde | Permalink | Commentaren (1) |  Facebook |

Commentaren

factotum Dit ziet er een veel betere film uit dan The Da Vinci Hype want pfff die viel toch serieus tegen... En liever Matt Dillon dan Tom Hanks :)
En Factorum, het is ook een titel om met een vet Duits accent te roepen natuurlijk ;)

Gepost door: karen | 23-05-06

De commentaren zijn gesloten.