19-05-06

Die Da Vinci Kode (The Da Vinci Code)

 

Filminfo

Regisseur: Ron Howard

 

Spielers: Tom Hanks, Audrey Tautou, Ian McKellen, Alfred Molina, Paul Bettany und Jean Reno

 

Dauer: 149 min

 

Intro 1

 

Das Kino-Inspektor Horst dieser Tage ein schnelle ist, weisst du wel al und auch mit die Besprechung von Die Da Vinci Kode (sehe Hierunter!) ist er mich zu schnelle abgewesen.

Umdas meine Besprechung al ab war und auch verschilt von die bei Horst, kreigst du sie toch vorgeschosseld: Zwei für die Preise von Eins!

 

Intro 2

 

Wer Dan Braun und Die Da Vinci Kode nicht kennt, muss ein Blinde sein der in Köln wohnt und es da hört donderen. Der Auteur und seine Buche sind weltweit bekannt, und nicht selden gelesen durch Persone die davor nog kein Buch von dichtbei gesehen hatten. Es gibt gegenwortig kein Quiz worin man keine Frage kreigt über diese Buche. Braun ist dus ein Phänomän zu nennen, was auch die Qualität von seine Schreibarbeit sein moge. Wer auf den Trein kein Exemplar von ‘Die Kode’ bei hat, muss gedurende die hele Treinrit die Hoon von seine Mitreizern untergehen.

Selbst habe ich bis heute allein ‘Angels & Demons’, auch gekannt wie das Bernini Mysterium, gelesen: es war ein echte bladseitedreHer, mit viel Spannung, ein helse Fahrt in quasi Reelle Zeit, ein bisschen 24-8zig, mit ein interessante Mengelung zwischen Fakt und Fiktion, Glaube und Wisschenschaft. Ein gut Buch terwijl mann das leste aber nach das lesen kann mann das gemakkelijk wegleggen und ist es folkomen wegwirpbar.

 

Besprechung

 

Das Verhaal ist gemeinsam bekannt, aber für die Blind Mensche aus Köln ist hier die kurze Inhalt:

In das Louvre wird ein Konservator vermort für ein auf das ersten Sicht sehr belangrijk Geheim. Bevor er stirbt verklapt er wo das Geheim ligt (unter eine Rose in eine Kirche in Parijs) an ein Albino-Monnik, die sich GOtts vergegenwortiger auf die Erde waant. Diese Monnik arbeitet für Opus Dei, mit an das Haupt davon der Lernmeister.

Robert Langdon (Hanks mit etwas auf sein Kopf was man bezwärlich ein Kapsel kann nennen) ist ein Professor in die religiöse Symbolerie. Dieselbe Abend hat er eine Absprach mit der Konservator, aber diese kam nicht auftagen. Wann die fransösische Geheime Polizei Langdon kontaktiert, weisst er meteen die Reden von das Verlet.

Auf das Licham von die arme Mann stehen Symbole und er hat auch nog andere Tekens in das Louvre hinterngelassen bevoR er nach die Eeuwige Jachtfelde ging.

Die Junge Kleinzweschter Sophie (Tautou mit das gekannte Engelengesicht) von der Konservator ist auch da und bringt Langdon auf der Höhe das die Polizei Langdon von der Mort verdenkt.

Sie soll Langdon hilfen um aus zu finden was nur das grosse Geheim hintern die Da Vinci Kode ist, wer der Lernmeister ist und um aus die Klauwe von die Polizei zu bleiben.

 

Von Howard sind wir nicht bepaald ein Fan. Er ist nicht meteen ein verbluffend Regisseur, mehr was mann eufemistisch nogal eenS ein Vakmann nennt. Filme wie Apollo 13, Willow und Splash bleiben für mich seine grosste Waffenfakte.

Auch Hanks muss es hier bei die Kinofreunde wel eens untgelten, vor allem dann bei Horst (Sehe Kinoregel 6 aus das Charter von die Kinofreunde). Bei Untergezeichnete, Matula, kann er auf mehr Sympathie rechnen: Filme wie Bachelor Party, Dragnet, The Burbs, Saving Private Ryan und The Green Mile mag ich gerne sehen, auch al verbrech ik dabei ein von die Fundamente von die Kinofreunde.

 

 

Horst, ein mehr durchwinterd leser von Braun, sagTe es nog das die Struktur von die Buche Das Bernini-Mysterium und Die Kode so gut wie dasselbe war, und er hatte folledig gleich. Auch das Szenario, vrij gut in mekaar gepüzzeld und nicht ein geheel von warrige püzzelstücke wie sommige Filmkritikasters und Horst bewerten, ist strukturell aussermasse vergleichbar mit die Buche. Ich vond de Film dan auch nicht speziell moeilich um folgen.

Warscheinlich ist die Vergleichbarheit auch inhaltlich so. Wiedanauch, wer ein bisschen vertraut ist mit die Arbeit von Braun, kann verschiedene Dinge, von ein klein Raadsel wie welche Cijferkombination soll das sein…?bis die grosse Mysteries wo das ausendlich um dreht (die Da Vinci Kode und wer den Lernmeister ist), wel vorspellen.

Langdon loodst uns wieder durch die SymbolIk von das Verleden, Sophie ist seine weibliche Mitgezelle, es gibt Eeuwenalte synistere Gezellschafte, ein unbekannte Schlechte Kerl … Die Ingrediënte sind eigentlich dasselbe wie in das Bernini Mysterium.

Das Ende besteht Herr Von Die Ringe-gewijs aus drei Ende, worin alles deutlich werd, und vor allem das dritte Ende, die letzte Szene ist ein Ende wie ich sie wel weet zu appreciëren.

 

Howard bringt de Film Sehr droog und sober (für sommige sicher té droog, lees: und vervelend) in Bild. Die schitterende Lokatione in Frankreich und Engeland kreigen eigentlich maar wenig Andacht und Szene die dich visuell überdonderen sollen gibt es bijna nicht.

Für die Szene wohin man nogal viel Information und Blabla gibt über das Verleden hintern das Mysterium, hat man logischerweis geoptiert für visuell schöne Flashbacks und es muss gesagt das das simpel ist, aber sicher wel wirkt.

Auch Langdons famöse Klaustrofobie kommt so an bod. Alle Karakteruitdiepung, so mann die al gibt, ist echter volkommen Plotgebunden. Das die Personages von Bordkarton sind, ist nicht eens soviel übertreben. Das Gebrauch von eine Cast voll bekannte, und in das GeFall von Tautou auch sehr schöne, Kopfe sorgt toch für ein zweem von Karakterzeichnung. Maar in das Dan Braun Universum geht es natürlich nicht um die Personage, allein die Plot steht zentral. Über Aktierprestatione fallt in diesem Fall dus wenig te sagen. Das Personage von McKellen (der Freund/Professor der mit auf Abenteuer geht mit Langdon und Sophie) ist wel ohne Zweifel das interessantste und best ‘vertolkte’.

Neben die Flashbacks hat Howard auch probiert um andere, minder visuelle Szene, toch in Bild zu bringen, z.B. wann Langdon ein Ratsel untcijfert oder wann die echte Betekenis von Das Letzte Abendmal bei Da Vinci wird ausgelegd. Dies wird allemaal frei sober getan und sicher in die Schlüsselszene über Das Letzte Abendmal wirkt das sicher.

 

 

Was ich visuell sehr wist te mogen war die Dunkelheit von die Film. De Film ist ,sicher das erste anderhalb Uhr, Retedunkel und diese Cinematography von Salvatore Totino verdient sicher eine Vermeldung. Wie mehr maN bei die Lösung von das Mysterium kommt, wie mehr es auch Licht gibt und dies hat natürlich auch te machen mit das Fakt das de Film in ein quasi Reelle Zeit spiellt.

 

Endurteil

 

Die Da Vinci Kode ist ein verdienstliche Buch-nach-Film Adaptation, wohin alles dreht um die Plot. Er ist allein sicher minder spannend dan die Buche. Das Buch soll dus ‘besser’ sein dan de Film: es gibt mehr Spannung und Ratselspass.

Die Frage ob man das Verhaal wel zou verfilmd haben, ohne das Succes von die Buche, ist echter nicht folledig aus die Lucht gegriffen…

De Film ist eben gut wie die Buche ein populair, pseudo-intellektuel, aber nach sehen ob lesen makkelijk wegwirfbar.

Eine Hype dus, aber toch **,5.

 

 

Matula.

12:00 Gepost door Die Kinofreunde | Permalink | Commentaren (0) |  Facebook |

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