18-05-06

Die Da Vinci Kode (The Da Vinci Code)

 

Filminfo

Regisseur: Ron “Richie Cunningham” Howard

Aktore: Tom “Ich habe eine Teppich” Hanks, Audrey “Schwing” Tautou, Alfred “Ich siehe konstipiert aus” Molina, Ian “Gandalf” McKellen, Jean Reno

Dauer: 146 Minuten

 

Der Film

Hype Hype Hype! Diese Film ist nett soals die gleichnamige Bestseller von Dan Braun eine Hype von jewelste. Leider ist es manchmal so, dass Hypes nicht an die Verwartungen volltun. Noch leiderer ist es, als man selbst nicht in der Gegend von die Verwartungen kommt, auch all waren sie nicht so hochgespannen (Howard und Hanks).

 

Jedermann kennt inzwischen wohl die Geschichte. Der Kurator von das Louvre wird auf brutale Weise vermoord, aber lasst bevor er stirbt noch einige Spuren hinter. Die Polizei holt Universitätsprofessor und Symbolenexpert Robert Langdon dabei, weil sie denken, dass er vielleicht der Tater ist. Zusammen mit die Kleintochter von das Schlachtopfer kann er entsnappen und gehen auf die Suche nach die echte Tater, und inzwischen machen sie noch eine Entdeckung die die Kirche und das Glaub auf seine Grundfesten sollte können tun daveren…

 

 

 

Diese Geschichte lieferte ein sehr unterhaltente Paginadreher auf, die las wie ein Film, mit ein perfektes Gefühl für Timing und Spannungaufbau. Es war so deutlich filmisch, dass früher oder später da wohl einen Film von musste kommen. Und wann mann denkt dass jede Randdebil eine Verfilmung zu eine gutes Ende kann bringen, kommt Ron Howard auf die Proppen, und er verpest es grandios. Ich hatte ehrlich gesagt all wohl meine Bedenkungen, weil Ron Howard in ganz seinem Leben noch aber eine gute Film gemacht hat: Wilg.

 

Folgens mich hat Howard das Buch nicht gut gelesen oder verstehen, want was er dort van backt ist nicht um über nach Hause zu schreiben. Alle Logika ist such. Szenes folgen sich auf, ohne dass es dazwischen eine logische Band gibt. Wichtige oder interessante Sachen auf das Buch werden im Schnelltempo abgehandelt, was es sehr schwierig macht um folgen zu können, sicher für diegenen, die das Buch nicht gelesen haben. Es gibt Plotlocher die großer sind dann die Arsch von Margriet Hermans vor ihre Maagoperation (und vielleicht jetzt noch, ich fühl mich nicht gerufen um das zu schecken). Die Raadsel und Anagrammen, die das Buch so lustig machten, wirden hier auf ein-zwei-drei aufgelöst, als ob es nichts ist. Kein enkel Moment gibt es ein Gefühl von Spannung oder Dreigung. Charakterauftiefung gab es nicht viel in das Buch, aber hier bleibt es völlig achterwege, ob es muss sein, dass man etwas hat an ein Paar sehr knullige und nichtssagende Zurückflitze. Howard schlagt er selbst nicht in um etwas interessantes anzufangen mit die prachtige Lokationen wo er hat mogen filmen.

 

 

 

Über die Akteerprestationen fallt auch nicht viel gutes zu sagen, aber das ist bijna eine Garantie wenn mann Tom Hanks die Hauptrolle gibt. Er ist sicher nicht der gute Person um Robert Langdon zu spielen. Ich hatte der Eindruck, dass die Aktore nur rap rap ihre Text stonden abzurammelen und nur aber an ihre Scheck dachten. Selbst Hausfavorit Audrey Tautou enttäuscht.

 

Fallt er dann nichts gut zu sagen über diese Film? Doch, es gibt ein Lied von Serge Gainsbourg in der Film. Aber dafür will ich kein zwei Stunden und halb für ins Kino sitzen.

Endurteil

Eine Beleidigung für das Medium Film. Mann bleibt besser zu Hause und liest ein gutes Buch. Unbegreiflich dass man hier Anstoß an kann nehmen.

 

*,5/****

 

Sofort Hurenkind

19:40 Gepost door Die Kinofreunde | Permalink | Commentaren (0) |  Facebook |

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