14-04-06

V für Vendetta (V for Vendetta)

 

Filminfo

Regisseur: James McTeigue

Aktore: Natalie Portman, Hugo Weaving, John Hurt, Stephen Fry, Stephen Rea

Dauer: 132 Minuten

 

Der Film

 

“Menschen sollten keine Angst haben für ihre Regierungen. Regierungen sollten ihre Menschen fürchten.”

 

Engeland ist Anno 2020 eine totalitäre und fascistische Staat geworden. Ein Abend ist Evey (Portman) zu spät auf eine Absprach und geht auf die Straße ondanks eine Sperrstunde. Sie wird betrappt durch Fingermänner (eine Sorte von Bürgerpolizei), und die willen ihr verkrachten. Glücklich wird sie gerettet durch die mysteriöse, gemaskerde, in Alliterationen sprechende V. Einige Minuten später ist sie Getuige davon wie V ein Gebäude lasst entploffen. Er hat die Absicht das nächste Jahr, am 5. November, das Parlement explodieren zu lassen, in Nachfolgung von Guy Fawkes, der das in 1605 geprobiert hatte, um also eine Revolution zu entketenen. In die Zwischenzeit nimmt er lustig Wraak auf all diegenen die ihm Unrecht angetan haben, und winnt er Evey stets mehr für sein Ideal.

 

 

 

Dieser Film hat eine deutliche politische Agenda. Man muß blind sein um die parallellen mit Amerika nicht zu sehen:eine tirannieke Führer, Leugens verspreidende Neusdiensten, eine Atmosphär von Angst und Psychose gegen alles was ausländisch ist, eine Abkehr von Potten und Rückenritters, Gefängne wirden unmenschlich behandelt... Wer protestiert, wird executiert. McTeigue und die Wachowskibrüder (die Szenaristen) ziehen alle Registers offen und trecken auf anarchistische Weise von Lederhosen gegen diese Wanzustanden.

 

McTeigue, vorher nur Regisseur von Aktionsszenes, ist mit diesem Film an sein Prufstück zu. Es ist basiert auf die Grafische Novellen von Alan Moore (wiens Aus die Hölle, und Liga von Äußergewöhnliche liebe Herren al eher verfilmd wurden, mit wechselende Resultaten). Mann mag sich echter nicht an eine ordinaire Aktionsblockbuster erwarten. McTeigue macht nur sparsam, aber auf sehr effiziente Weise Gebrauch von Aktionsszenes, und geht für die Rest vor allem ein auf die Personages und ihre Beweggrunde.

 

 

 

Die Aktierleistungen sind sehr gut. Portman schittert nach Garten Staat alwieder, Stephen Fry ist auch auf Dreef als eine homoseksuelle TV-Presentator die sich nichts anzieht von Zensur (eine Knipfaug nach Viva Zapatero?) und John Hurt ist der Bösewicht von Dienst. Grappig Detail: in Michael Radfords Verfilmung von Orwell’s 1984, nahm Hurt es auf gegen Große Bruder, und jetzt sitzt er selber an die andere Kant von das Telescreen.

 

Der einige schwache Schakel in diesem Film ist Leider das Hauptpersonage V. Hugo Weaving, schlagt nicht darin um viel Sympathie auf zu wecken, und er wirkt auf die Dauer ein bisschen auf die Nerven.

 

Endurteil

V für Vendetta ist eine Thinking Man’s Blockbuster, die es nicht so sehr muß haben von Aktion, aber vielmehr von Inhalt. Eine wohlgemeinde Fick dich an die Adresse von Bush und Co. Eine Revolution war niemal so spassvoll!

 

***,5/****

 

H für Horst

 

 

 

“Eine Revolution ohne Tanzen, ist eine Revolution unwertig zu haben.”

08:59 Gepost door Die Kinofreunde | Permalink | Commentaren (2) |  Facebook |

Commentaren

revolution has a name: the lord!
:D

Gepost door: lord cms | 14-04-06

Was ist das hier mit al das Englische gebrabbel:-)
tolltoppie Besprechung vor allem das von John Hurt, du Kino-animal du.
blijkbaar dan toch ein frei gute und getreue verfilmung von die graphic novel. als Horst der novel is lesen will dan kann der Matula hem wohl eens mitbringen. das lesen muss dann wohl mit achtung gebeuren weil die mittensektion an die Rand von das Loskommen ist.
toch aufmerken das al die Alan Moore-verfilmungen ohne echte instimmung von Moore selbst verfilmd sein.
dies wird er ene um nog eens zu lenen von Horst, nicht?
Erinner, erinner, der fünfte November, oder!

Gepost door: Matula | 14-04-06

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