16-03-06

Rindfleischschsch: Shinobi (Shinobi)

Gestern hatte Herr CMS mich eingeladen für ein Besuch an das Rindfleischschschfest (BIFFF). Ein guter Horst kann natürlich nicht nein sagen gegen Kino, und sicher nicht wann es umsonst ist. Behalbe wann es sich um eine Tom Hanksfilm handelt.

 

Das Rindfleischschschpublikum war ein buntes Allegaartje, die ab und zu eben schrecklich aussehen wie in der Filme die sie gucken gehen. Sie sind auch sehr lautruchtig während der Film. Kampfszenes werden auf laut Applaus entholt, wie auch die Nahme der Aktoren. Wenn es eine romantische Szene gab, fingen sie an Küssgelaute zu machen, und wenn der Mond ins Bild kam, heulten sie wie Wolfe. Sehr bisar, aber nach ein Zeitchen gewohnte das wohl.

 

Der Film die wir gesehen haben ist Shinobi, und darüber jetzt mehr:

 

 

 

SHINOBI

 

 

 

 

 

Filminfo

Regisseur: Shimoyama Zehn (Ten)

Aktore: Yukie Nakama, Jô Odagiri, Tomoka Kurotani, und viel mehr Japonesen die ich von Haar noch Pflaum kenne

Dauer: 100 Minuten

 

Der Film

Im 1614 gibt es in Japan zwei Klans die Shinobi betreiben, eine Eeuwenalte Kriegskunst wo Magie an zu Pass kommt. Die beide Klans können einander nicht ausstehen, und am liebsten möchten sie einander vernichten, aber der Shogun Ieyasu von Japan hat das ausdrücklich verboten. Oboru, ein Mädchen von der Iga-Klan verliebt sich ins Geheim mit Gennosuke von der Koga-Klan. Aber Ieyasu fühlt sein Ende naderen, und will eine neue Shogun anstellen. Darum beschlisst er, dass die 5 beste Kämpfer von jede Klan gegeneinander kampfen müssen, und dass der letzte die übrig bleibt, der neue Shogun wird. Durch eine wrede Spielung von das Schicksal werden Oboru und Gennosuke als Führer der Klans angedeutet, und die zwei Geliebte müssen mit einander kampfen. Aber das wird nicht ohne Schlag oder Stoß gehen, oder…?

 

 

 

Shinobi ist ein Martial Arts / Fantasy-Film in der Art von Held und Dückende Tiger, Versteckte Drache, aber lasst auch regelmäßig denken an X-Mannschaft und Mangacomics. Fliegende Personages und akrobatische Touren sind also keine Ausnahme. Auch befasst der Film eine Schüttelmuskeleske (Shakespearean) Underton, wegen die tragische Liebesgeschichte.

 

Visuell sitzt es Schnurrbart. Die Landschafte und Gefechten wirden sehr schön ins Bild gebracht, und geben der Film manchmal eine träumerige, unwirkliche Atmosphär. Auch die spezielle Krafte von die Shinobi kommen niemals lächerlich über, aber sie leichen sehr natürlich bei die Personages zu passen.

 

Leider misst der Film wohl ein bisschen Tiefgang. Einige Personage werden nur sehr kurz introduziert um einige Minuten später ein Köppfchen kleiner gemacht zu werden (manchmal auch letterlich).

 

Endurteil

Shinobi ist eine geschlagte Martial Arts / Fantasyfilm, die Liebhaber von das Genre sicher bekoren werden kann

 

***/****

 

Hattori Horst

18:01 Gepost door Die Kinofreunde | Permalink | Commentaren (2) |  Facebook |

Commentaren

a bittersweetlife beloobt also sehr bluderig und keihart zu sein sollen werden können!!!
ich finde dass du diese film gutt besprochen hatte, die wenige tiefgang was auch mein einigste minuspunkt!

Gepost door: lord cms | 17-03-06

nonde ik heb Shinobi dus gemist.
:((

Beste film tot nu toe die ik heb gezien was The Devils (1971). The Devils Rejects was ook niet mis. Als ik vanavond de tijd heb zal ik er iets over schrijven.

Gepost door: dave | 17-03-06

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