17-02-06

Spaziere die Linie (Walk the Line)

Filminfo

Regisseur: James Manngold (Mangold)

Aktore: Joaquin Phoenix, Reese Mitihrelöffel (Witherspoon), Robert “T-Eintausend” Patrick, uva

Dauer: 136 Minuten

 

Der Film

Spaziere die Linie öffnet mit eine Szene um Sie gegen zu sagen. Wir befinden uns zumitten von eine opgehitzte Menge von Bajeskunden in der Folsom Gefängnis. Gegenüber hen steht einen Band ein bisschen bedenklich und angstlich auf ihre Instrumenten zu spielen. Sie warten allen auf der Mann in Schwarz, der einige echte Johnny Bargeld (Cash). Die Spannung ist gut zu fühlen. Eindruckweckender werden die Gefängnisszenes noch später in der Film. Bargeld entertaint die Gefängenen, fühlt sich deutlich in seinen Sas, und kann auf viel Beifall rechnen weil er sagt dass er sich wie einen von ihn fühlt und auch Kritik dürft geben auf der Gefangnisdirektor.

 

Aber nach der schitterende Öffnungsszene dreigt es efkens falsch zu laufen. Der Film macht einen Zurückflitz nach die Jugend von Johnny (jeweils noch JR, wie in Dallas, aber dan viel armer) und diesen Prolog lasst fürchten, dass es eine melodramatischen meligen Film werden wird. Sein Brüder stirbt, Johnny wird als der Sündeboch ansehen durch seinen Vati ("ich habe den falschen Sohn verloren"). Die erste halbe Stunde kann eher langweilig genennt werden. Glücklich gescheht dann etwas interessantes: Johnny begegnet Juni Kartespielerin (June Carter), eine Sängerin von wem er all seit seinen Jugend träumt. Und dann transformiert der Film von eine trocken Biopic in einen sehr interessante Liebesgeschichte, über zwei Personen die einander immer anziehen und abstoßen. Es soll in Wirklichkeit noch zehn Jahre dauern bevor sie mit einander heiraten.

 

Während die Periode sehen wir die Probleme zwischen Johnny und sein Weib, seine Drogenverslaving, sein Karriereerfolg, und die Folgen von dies alles auf seine Verhaltnis zu Juni.

 

Über die Aktoren nichts als Lof. Joaquin Phoenix ist sehr überzeugend als Bargeld, und außerdem singt er alle Lieder selber. Er hat auch die Bewegungen von der echte Bargeld perfekt unter seine Kniescheiben, und das ohne dass es eingestudiert überkommt. Sehr eindruckweckend. Aber wirklich phänomenal ist Reese Mithihrelöffel als Juni. Jeder Szene mit ihr ist ein Volltreffer. Die Natürlichkeit und Spontanität womit sie ihre Rolle spielt, machen dass sie sichselber übersteigt. Es war eine Veratmung um sie noch eins in eine gute Film zu sehen (nach debile Komödien wie Süßes Haus Alabama oder Gesetzlich Blond). Beide verdienen was mir betrifft einen Oscar. Nach verlaut haben der echt Johnny und Juni, diese Aktoren gewahlt um hen zu spielen.

 

Musikal sitzt es selbstverständlich sehr gut mit der gewaltige Musik von Bargeld, mit Songs wie Ring von Feuer, Spaziere die Linie, Folsom Gefängnis Blaus, Sohn von Jack, Es bin ich nicht Schatz, alle gesungen durch Phoenix und Mitihrelöffel. Die stimme von Phoenix ist fast identik an die von Bargeld.

Leider schlagt Regisseur Mangold nicht immer dahin um die Cliches von der musikale Biopic hinterwege zu lassen, aber dagegenüber stehen einige sehr eindruckweckende Szenes.

Endurteil
Dies ist nich so sehr eine Biopic, aber mehr eine romantische Geschichte, die nagenug perfekt in Bild gebracht wird, und mit besonders eindruckweckende Aktierleistungen. Ein Anrater für Bargeldliebhaber ins besonders und Kinoliebhaber ins allgemein.

 

***,5/****

 

Horst (Kinofreund im Schwarz)

19:57 Gepost door Die Kinofreunde | Permalink | Commentaren (0) |  Facebook |

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