03-02-06

Drei-Eisen (Bin-Jip)

Filminfo

Regisseur: Kim Ki-Duk

Aktore: Seung-yeon Lee, Hyun-kyoon Lee, Hyuk-ho Kwon, und manche andere unaussprechbare Nahme

Dauer: 88 Minuten

 

Der Film

Kim Ki-Duk ist das neue Wunderkind am koreanische Sternfirmament. Er bringt der eine Film nacht der andere aus, und sie werden stehfest auf viel kritischen Beifall unthaalt. Drei-Eisen ist der erste Film die ich von ihm gesehen habe, und es wird bestimmt nicht der letzte gewesen sein.

 

Tae-Suk ist ein Jungemann der einbricht in Häuser. Er stehlt nichts, er isst nur und wascht sich, und er repariert allerlei Sachen. Auf ein Tag bricht er ein in einen luxuöse Villa und wird betrappt durch die Frau des Hauses, ein ehemaliges Fotomodell, die under die Knoet liegt und regelmäßig ein Päckchen Schlag bekommt von ihre Mann. Nach eine heftigen Konfrontation mit ihm, flücht sie zusammen mit Tae-Suk weg, und nimmt seine Lebensstil über. Aber ihr Mann ist fastbeschlossen um seine Frau zurück zu finden.

 

Dies ist ein Film die es nicht muss haben von viele Wörter. Die Hauptpersonages sagen kein Wort, und wunderwohl ist das auch nicht notwendig. Kim Ki-Duk ist so talentiert, dass er die Geschichte ohne Wörter erzählen kann. Die Bilder sprechen für sich, und die Bilder sind besonders angenehm um anzuschauen. Außerdem befasst diese Film ein von die meist originelle Filmküsse die ich je gesehen habe.

 

Der Film berst auch von die Symbolik, und auch all bleiben viele Fragen ohne Antwort (Wer ist Tae-Suk, warum macht er was er macht?), man bleibt ganz die Zeit fasziniert gucken. Es dreht sich vor allem um die Atmosphär. Langsame Bilder mit melancholische Musik schaffen das.

 

Drei-Eisen ist ein wunderschöne Liebesgeschichte, die ohne Wörter mehr sagt dann andere sogenannte romantische Filme.

 

Der Film endet sehr filosofisch: Manchmal ist es schwierig zu wissen ob die Welt ein Traum ist oder Wirklichkeit.

 

Endurteil

Horst war zufrieden. Sehr zufrieden. Drei-Eisen ist fast eine magische Erfahrung, die mich nicht unberuhrt gelassen hat. Ich durf selbst sagen, dass es eine Meisterarbeit ist.

 

****/****

Horst

18:59 Gepost door Die Kinofreunde | Permalink | Commentaren (0) |  Facebook |

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