18-01-06

Palindrome (Palindromes)

Filminfo

Regisseur: Todd Solondz

Aktore: Ellen Barkin, Richard Masur, Jennifer Jason Leigh, Matthew Faber, Richard Riehle

Dauer: 100 Minuten

 

Der Film

Palindrome: Wörter oder Satze die man in beide Richtingen kann lesen, und immer dasselbe bekommt: zum Beispiel: “Erika feuert nur untreue Fakire.” “Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie.”

 

Aviva ist auch ein Palindrom, und zugleich der Nahme von das Hauptpersonage in der Film. Sie ist ein Dreizehnjahriges Mädchen, dass schwanger will werden. Das geschieht auch, aber ihre Eltern dwingen sie um eine Abortus zu untergehen, weil sie zu jung ist und das Risiko läuft ein gehandikaptes Kind auf der Welt zu bringen, und auch aus opportunistische Überwegungen. Aviva läuft dann von Hause weg und belandet dann in das extrem religiosen und patriotischen Gesinn von Mutti Sonnenschein, die sich untfermt über einige gehandikapte Kinder.

 

Wie er das auch in seine vorige Filme (Wilkommen ins Puppenhaus, Glück und Erzählen von Geschichten) tat, schetst Todd Solondz auch diesmal einen gnadenlosen Portret von der Hypokrisie und schöne Schein von die freudige amerikanische Vorstädte (ein bisschen wie Amerikanische Schönheit, aber dann viel harter), die bevolkt sind mit Perverten und frustrierte Leute. Bei jede Film treckt Solondz sich weniger und weniger an von sein Publikum, und das ist auch hier nicht anders.

 

Jede Bevolkerungsgruppe bekommt die Gelegenheit um sich schockiert zu fühlen durch diese Film, die etwa weniger komisch ist, wie seine Vorganger. Diesmal kommen Themen wie Tienerschwangerschaften, Abortus, Pädophilie und religioses Phanatismus an Bod.

 

Der Film behandelt zwei Themen. Zuerst geht es um Abortus. Solondz zeigt die verschiedene Parteien, aber urteilt oder verurteilt nicht. Der Zuschauer muss selbst entschieden was er davon findet.

 

Und zu zweit behandelt er auch noch das Thema von die freie Will. Und hierauf hat er eine sehr nihilistische und fatalistische Vision. Wie ein Personage es sagt: “Es macht nicht aus was wir tun oder wieviel wie veränderen, im Ende geschieht doch was muss geschehen.” Dies wird illustriert durch das Hauptpersonage durch verschiedene Aktore spielen zu lassen, und auch der Titel ist eine direkte Überweisung danach.

 

Endurteil

Schwere Kost, aber doch ziemlich leicht verterbar. Der eine Mal lächst du, und das nächste Moment fragst du dich ab, ob es wohl opportun ist zu lächen.

 

Aufmerksam: Das Wort Palindrom ist kein Palindrom

 

***,5/****

 

Horst

20:28 Gepost door Die Kinofreunde | Permalink | Commentaren (0) |  Facebook |

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