07-01-06

Gute Nacht, und viel Chance (Good Night, and Good Luck)

Filminfo

Regisseur: George Clooney

Aktore: David Strathairn, George Clooney, Jeff Daniels, Robert Downey Jr., Patricia Clarkson, Ray “Twin Peaks” Wise

Dauer: 93 Minuten

 

Der Film

Wer hatte immer dürfen denken dass Dr Ross aus die Reihe DA (ER), sich ooit eins sollte entpuppen bis eine erfolgreiche Regisseur? Clooney hat es geklappt, in 2002 debutierde er stark mit Bekenntnisse von eine gefährliche Geist, und jetzt bevestigt er aufs Neue mit diese Film, die sich wiederum um ein bekannte TV-Presentator handelt.

 

In der Jahren 50 führte Senator Joe McCarthy eine ware Hexenjagd gegen das Kommunismus und die Anhänger davon. Der Senator deinsde da nicht vor zurück ungefundierte Beschuldigingen zu äußern und hatte wenig Respekt für Burgerrechten. Wer nicht mit ihm einverstanden war, war ein schlechter Amerikan. Journalist Ed Murrow (keine Familie von Paul) beschließt mit seine Kollega’s um seine Verantwortlichkeit als neutrale Journalist auf zu nehmen und diese malafide Praktiken an der Kache zu stellen.

 

Der Film ist gefilmt in sober schwarz und weiß, was die Ernsthaftigkeit zu gute kommt. Auch die echte Archivbilder tragen dazu bei. Da der Film sich großenteils in der TV-Studio abspielt, wird eine klaustrophobischen Atmosphär kreiert. Die Journalisten werden auch nagenoeg reduziert zu ihr Beruf, und dadurch bleibt der Film eher abständlich, und richtet er sich mehr auf die Vernunft dann auf die Emotionen.

 

Alle Aktore sind Klassebachen, aber David Strathairn (bekannt aus Dolores Claiborn, Sneakers), liefert eine Prachtprestation als Ed Murrow, ein Journalist die alles dafür übrig hat um die Wahrheit an das Licht zu brengen.

 

Die Paralellen mit der heutige Situation in die Vereinigten Staaten sind schnell gemacht. “Als du nicht mit uns bist, bist du gegen uns.” Clooney wird sich mit dieser Film sicher nicht populärder machen ins Weiße Haus, aber liefert eine gedürfte Prent ab.

 

Endurteil

Clooney liefert ein hart politische Pamphlet ab und plädiert für freie Meinungsäußerung in eine sobere, aber sehr degliche Prent.

 

***,5/****

 

Horst


15:16 Gepost door Die Kinofreunde | Permalink | Commentaren (0) |  Facebook |

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