16-11-05

Die Teufelsaustreibung von Emily Rose (The Exorcism of Emily Rose)

Filminfo:

Regisseur: Scott Derrickson

Aktore: Laura Linny, Tom Wilkinson, Campbell Scott, Jennifer Carpenter, Colm Feore

Dauer: 119 Minuten

 

Der Film

Manchmal gebeurt es, dass der Trailer von einen Film viel interessanter ist, dann der Film selbst. Überletzt war das der Fall mit Flugplan, und auch bei Emily Rose ist das Endresultat leider lang nicht zo gut als der Trailer.

 

Advokat Erin Bruner (Laura Linney) muss Pfarrer Moore (Tom Wilkinson) nach eine falsch gegangen Teufelsaustreibung bei Emily Rose (Jennifer Carpenter) verteidigen. Kann sie beweisen dass Emily wirklich vom Teufel besessen war oder war sie nur psychotisch?

 

Der Film spielt sich großenteils ab in einem Rechtbank und erzählt die Geschichte von Emily durch Zurückflitse. Anfanglich wirkt diese Anpack, und ist der Film auch wirklich spannend (eine Seltsamheit bei heutige Horrorfilme), aber all schnell kriegt man das Gefühl dass man nach zwei aparte Filme sieht. Einerseits ein sehr maßig Rechtbankdrama, voll mit alle Clichés von das Genre, anderseits eine ziemlich gute Horrorthriller. An sich hat dies noch interessant sein können, aber mann lasst auch fremde Dingen passieren bei der Betrockenen ins Prozess und dass kommt die Glaubwertigkeit nicht zu Gute.

 

Unwillekeurig dringen Vergleichen mit der Teufelsaustreiber (the exorcist) und das Vorzeichen (the Omen) sich auf, aber nirgendwo kan Emily tippen an diese zwei Maßstafen der religiösen Horrorfilms.

 

Wilkinson aktiert sober, und eingezogen, und tragt seine Rolle mit Würdigkeit und auch Jennifer Carpenter überzeugt als Emily. Aber kann jemand Laura Linney eins deutlich machen, das hart rufen nicht Synonym ist mit gut aktieren.

 

Endurteil:

Fisch noch Fleisch, gut noch schlecht, Horst war ein bisschen enttäuscht: **/****

 

Horst



10:49 Gepost door Die Kinofreunde | Permalink | Commentaren (0) |  Facebook |

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